Führung in der neuen KI Welt - "Jede Stimme zählt!" Folge #45

Shownotes

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Credits Podcast: Jede Stimme zählt! Host: Isabella Herzig Gast: Michael Kloss Produktion: Herzig-EQ Kontakt: info@herzig-eq.de

Transkript anzeigen

00:00:00: Jede Stimme zählt.

00:00:02: Der Podcast rund um emotionale Intelligenz und Wirkung von Isabella Herzig und diese Woche zu Gast, Michael Kloss.

00:00:10: Hallo!

00:00:11: Willkommen bei jeder Stimme Zählt.

00:00:13: Willkommen wieder mal am Freitag Und auch heute wieder mit einem ganz besonderen Gast.

00:00:19: Freut euch alle auf Michael Klos.

00:00:21: Michael ist jemand der stark seit Jahrzehnten sich mittlerweile beschäftigt und zwar in ganz, ganz vielen spannenden Facetten.

00:00:32: Und Michael würdest du dich einmal kurz vorstellen?

00:00:39: Ja gerne!

00:00:40: Ich bin Michael Klass, ich bin Partner bei der Conceison und ich glaube für den Rahmen indem Isabella so unterwegs ist eher untypisch unterwegs weil ich bin Studierter Informatiker.

00:00:53: also ich habe tatsächlich mal so Software entwickelt Wirklich richtig an der Tastatur programmiert, für Architekturen mit Kunden entworfen und Mach-Seit.

00:01:05: Inzwischen sind wir in den zwanzig Jahren IT-Beratungen und bin aber... Deswegen hat Isabella schon recht mit Jahrzehnten seit so zwei Tausend Zehn immer stärker in das Bereich Coaching reingerutscht.

00:01:27: weniger aus deinem Bereich, die ganze psychologische Ebene am Anfang sondern eher methodisch.

00:01:33: Weil in der Softwareindustrie das ganze Thema vieles arbeiten, agile Methoden immer wichtiger wurde oder zumindest auch immer mehr auf Anklang gestoßen ist sagen wir mal so und mich immer mehr Teams und später auch Kunden gefragt haben, ob ich sie nicht unterstützen kann bei diesem Veränderungsprozess der da letztendlich stattfindet.

00:01:58: Ja!

00:01:59: Und weil natürlich die Herausforderungen komplexer geworden sind... ...und da habe ich mich irgendwie immer mehr mit diesem ganzen Thema beschäftigt bis ich irgendwann so im Jahr zwei tausend fünfzehnt sechzehn bin.

00:02:08: wenn ich gefragt wurde was ich mache gesagt hab ja ich bin Informatiker aber eigentlich mache ich mehr Psychologie und Soziologie als alles andere Gefühlt mache ich jetzt wieder mehr Technik durch das ganze KI-Thema, wo wir auch heute so ein bisschen einen Ausflug in diese Richtung machen werden.

00:02:27: Also zumindest im Rahmen aber... Das was mich natürlich extrem umtreibt und beschäftigt ist welche Art von Veränderungen passiert dadurch eigentlich?

00:02:38: Bei uns Menschen als Individuum Aber auch bei uns in den Organisationen In den Unternehmen Und klar, in der Softwareindustrie kriegen wir es natürlich gerade sehr direkt und sehr intensiv mit.

00:02:54: Es ist in anderen Branchen vielleicht noch nicht ganz so intensiv spürbar aber keine Sorge, das kommt.

00:03:02: Das heißt, wir haben jetzt gerade auf den Punkt gebracht Wirkung dieses Podcasts ist die Wirkung.

00:03:09: Wir haben vor ein paar Tagen miteinander gesprochen und überlegt, was ist denn das Thema des Podcasts?

00:03:14: Weil er bis jetzt immer so ungeskriptet war.

00:03:17: Und mittlerweile denke ich es ist schon ganz gut!

00:03:19: Mal auch mal!

00:03:20: Ein kleines Thema vorzugeben, damit wir nicht so abschweifen.

00:03:23: Und wir beide kennen uns jetzt schon seit ganz, ganz vielen Jahren und unsere Gespräche sind sehr vielschichtig.

00:03:30: So dass wenn wir jetzt anfangen würden über KI zu sprechen, wir durchaus irgendwann mal bei der Persönlichkeitsentwicklung wieder langen würden weil uns das sehr schnell und oft passiert.

00:03:39: Deswegen haben wir gesagt, wir sprechen mal über die Wirkung KI auf das Leben, auf den Menschen auch das was uns allen begegnet.

00:03:47: und speziell bei euch in der Branche hast du gerade gesagt wir merken dass natürlich mega schnell vielleicht schneller als alle anderen.

00:03:53: Und wie geht ihr denn damit um?

00:03:55: Also was bedeutet es für euch?

00:03:57: also die KE ist da und du hast gerade gesagt ich begleite Change Prozesse.

00:04:01: jetzt seid ihr quasi selber in so einem absoluten Change!

00:04:06: Wie geht dir damit um ?

00:04:10: Ja wir gehen ja damit um proaktiv zum Glück.

00:04:13: Also um das mal vielleicht vorwegzunehmen, aber bevor ich so richtig darauf eingehe wie wir damit umgehen.

00:04:20: Vielleicht erstmal das was wir beobachtet haben in den letzten, inzwischen muss man eher sagen dreieinhalb vier Jahren seitdem so Chatchi Petita das erste Mal das Licht der Welt erblickt hat.

00:04:32: Das was wir dadurch gemerkt haben ist es wird alles immens beschleunigt.

00:04:37: also Wir beschäftigen uns sehr viel oder viele in einem ganzen Kontext der Gigamethoden damit beschäftigt, wie können wir Arbeitsweisen verändern?

00:04:47: Wie kann man Arbeitsweisen optimieren gerade im Sinne von immer komplexer werdenden Aufgaben?

00:04:54: und ein Thema was dabei immer wieder hoch kommt ist das ganze Thema Engpass Theorie.

00:05:00: Also wenn wir uns angucken die Menschen arbeiten dann werden wir immer sehen dass irgendwo Engpässe entstehen wo irgendwas nicht so schnell geht wie man sich gerne wünscht oder irgendwelche komischen Probleme existieren.

00:05:10: Und das, was wir jetzt durch KI sehen ist quasi Engpass-Theorie live am Beispiel.

00:05:15: Weil dieser große Engpass der Softwareentwicklung, der oft Monate oder Jahre gedauert hat in Tagen passiert und diese Beschleunigung sorgt aber dafür dass Rings rum alles andere mit beschleunigt wird oder mitbeschleunig werden muss.

00:05:29: weil auf einmal habe ich nicht mehr Zeit für eine Entscheidung von zwei oder drei Monaten sondern vielleicht nur noch einer Woche zwei drei Wochen habe ich auf einmal nur noch ein Tag Zeit, weil mir mein Team auch immer sagt ja.

00:05:44: Ich bin übrigens fertig und diese Beschleunigung macht was mit den Menschen.

00:05:51: Das ist natürlich auf der einen Seite, was wir gesehen haben total schön, weil die Menschen natürlich die Mehrwerte sehen, die dahinter stecken in ihrer eigenen Arbeit also gerade in der Softwareentwicklung.

00:06:03: wenn man sich vorstellt dass man acht Stunden am Tag an einer Tastatur gesessen hat Worte, ich sag mal üben übertragen Sinne in diesen Computer getippt hat.

00:06:12: Und jetzt ist da auf einmal eine Maschine die macht das in wahnsinniger Geschwindigkeit.

00:06:19: Dann war es ein Kommentar bei einem Kunden aus dem Team.

00:06:23: dann kommen solche Kommentare wie bitte schickt mich nicht mehr zurück in die Mine.

00:06:27: und tatsächlich fühlt sich dazu viele Softwareentwickler so an.

00:06:29: also dass ist quasi jetzt der Weg raus aus diesem Fleißgeschäft sage ich mal Das ist aber nur der eine Teil der Medaille, den man da tatsächlich sieht.

00:06:43: Weil natürlich verschieben sich dadurch Aufgaben... Ich muss mir mehr Gedanken machen wie wir damit umgehen.

00:06:48: ganz viel Berührungsängste an verschiedenen Stellen weil naja die macht halt irgendwas und ich sehe gar nicht mehr was das ist.

00:06:56: Trotz allem geht es immer noch die Menschen die sagen müssen ja damit gehen wir vielleicht jetzt live vor Kunde raus und die übernehmen eine Verantwortung befüllen.

00:07:10: Das haben Sie vorher auch schon, da haben sie ein Stück weit natürlich die Verantwortung für die Menschen übernommen.

00:07:14: Jetzt ist aber so was, da steht KI drauf und auf einmal ist das alles ganz wild!

00:07:18: Und das geht tatsächlich jetzt dummerweise noch eben in Tagen... ...und nicht mehr in Monaten oder Jahren wo ich auch, naja durchaus eine meiner Hypothesen eine andere Gewöhnungszeit daran habe, wo ich mich damit vertraut machen kann.

00:07:38: Wo ich mir bewusst machen kann wie groß ist die Verantwortung, die ich da übernehme?

00:07:43: Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit dass das vielleicht etwas schief gehen kann und was könnte schiefgehen wenn ich da Monate für Zeit habe hab ich natürlich ganz andere Möglichkeiten darüber nachzudenken das abzusichern etc.

00:07:56: Heute kannst mir passieren, dass wir jetzt überlegen, hey das könnte eine gute Idee sein folgende Funktionen irgendwo in der Software einzubauen und morgen früh sagen mir die Kollegen oder Kolleginnen ja wir sind fertig.

00:08:12: Wir können das live stellen.

00:08:16: Und das ist natürlich anders so und damit sind wir bei dem Thema also anders.

00:08:25: Also dass wo die Menschen hängen.

00:08:27: Aber weißt du, was ich mich jetzt frage?

00:08:28: Und was ist das, was wir jetzt brauchen und damit gut umzugehen.

00:08:32: Weil ich bin total bei dir.

00:08:34: Ich musste gerade so schmunzeln lassen, dass gesagt hat mit diesem Engpass.

00:08:37: also ich weiß, dass ich immer der Engpass meines Teams bin.

00:08:40: Also für uns ist es so ,dass ich der Engpas bin und wenn die KI jetzt da ist sie hilft mir wirklich teilweise schneller zu sein.

00:08:47: ja Aber wenn ich das jetzt übertrage auf so groß, also wir haben eine kleine Boutiqueberatung.

00:08:52: Das kann ich nicht vergleichen mit einem Riesenunternehmen.

00:08:55: nur was brauche ich als Führungskraft?

00:08:58: Was brauchst du zum Beispiel um mit diesen Geschwindigkeiten auch gut umzugehen?

00:09:03: Du musst ja in einer gewissen Risikobereitschaft vielleicht stärken.

00:09:08: Also ist das anders als früher?

00:09:09: Du sagst, ich kann jetzt viel schneller Entscheidungen treffen!

00:09:12: Ich muss aber damit leben dass die vielleicht nicht ganz so durchdacht sind.

00:09:15: also was sind die Fähigkeiten deiner Meinung nach, die wir jetzt brauchen werden als Führungskräfter um das zu halten und diesen Raum gut auszuführen?

00:09:25: weil ich vertrete ja einmal diese Theorie.

00:09:28: deswegen sind wir ja bei er sich fokussiert auf den Menschen lebe natürlich etwas vor.

00:09:35: Ich habe aber auch eine extremer Wirkung auf das Erleben meiner Mitarbeitenden,

00:09:41: d.h.,

00:09:42: wenn ich nicht entscheiden kann oder wenn ich dann nervös bin, sorge ich dir für das insgesamt ein Dynamik entsteht, die vielleicht nicht ganz so gesund ist bei solchen Prozessen?

00:09:55: Ich muss gerade kurz überlegen wo ich bei deiner Ausführung ansetze also was aus meiner Sicht... Alltags- oder umgangssprachlich bezeichnen würde, dann ist das Erste was du hören wirst.

00:10:10: Ist man braucht Vertrauen.

00:10:13: Herr Korang, das ist immer schön und leicht gesagt.

00:10:16: Jetzt hat mal Vertrauen in eine KI vor allem bei den ganzen Nachrichten die nur noch links und rechts hast.

00:10:20: ich glaube heute war schon wieder irgendwie ne Schlagzeile drin dass irgendein KI Modell ich glaub diesmal wars von Entropic irgendwo sich in ein System gehackt hat was es eigentlich nicht sollte.

00:10:32: Das wird uns passieren.

00:10:33: Das wird uns so passieren, wie das mit anderen Themen auch ist.

00:10:37: Weil wir werden gewisse Fortschritte Innovationen natürlich immer auch mit negativen Seiten erlegen.

00:10:43: Das war schon immer so.

00:10:44: Also ich glaube als das erste Auto gebaut wurde und die Schädel kutschen daran hatten wir ähnliche oder sind... Ich kann es mir noch vorstellen weil ich vermute dass es ähnlichen Diskussionen gab.

00:10:56: Und ich sag mal bei disruptiven Innovationen und die KI ist eine disruptive Innovation werden wir immer damit zu kämpfen haben als Menschen.

00:11:07: Wie kommen wir dahin, dass wir den Innovationen die dort stattfinden und in diesem Fall KI vertrauen können?

00:11:15: Das ist schon mal der erste Punkt.

00:11:18: Das heißt wenn du jetzt konkret fragst was können oder was brauchen wir als Führungskräfte um damit umzugehen?

00:11:27: Na ja dann sollten wir uns in erster Linie vielleicht mal überlegen Was brauche ich oder wie als Organisation besser vertrauen zu können.

00:11:37: Ich sag gar nicht zu hundert Prozent, aber wie komme ich zumindest schrittweise dahin?

00:11:42: Solchen Innovationen mehr zu vertrauen.

00:11:46: Da gibt es auf jeden Fall Möglichkeiten.

00:11:48: oder kann ich bestimmte Rahmen setzen in denen wir das einbetten oder wie ich ganz noch für bestimmte Tätigkeiten benutze.

00:11:57: Am Ende muss sich mich ja auf jeden fall damit beschäftigen.

00:11:59: also sozusagen... Ich kümmere mich einfach nicht drum!

00:12:01: Das geht schon vorbei, dass wird nicht passieren aus meiner Sicht.

00:12:04: Ich habe gerade gesagt, disruptive Innovation.

00:12:06: Das Einzige was für mich sicher ist es dass wir nie wieder ohne KI leben werden weil wir haben sie bisher nicht abgeschaltet der Komfort für alle Menschen isst derzeit zu groß als das wir die noch abschalten würden.

00:12:17: Das ist für mich klar.

00:12:19: kann man jetzt sagen ist Michas Meinung?

00:12:21: gerne ist meine nehme ich so an.

00:12:25: ich bin mir ziemlich sicher dass sich die bestätigen wird.

00:12:30: Was dann aber tatsächlich natürlich der nächste Schritt?

00:12:35: Und du hast gesagt, vielleicht brauche ich sowas wie Risikobereitschaft.

00:12:39: Vielleicht ja oder nein?

00:12:40: Wir haben festgestellt, dass es durchaus gut ist wenn wir auch so was wie interdisziplinäre Teams haben und eine gute Mischung von Menschen.

00:12:49: Ich glaube, wir sollten nicht aufhören uns mit allen Vor- und Nachteilen zu beschäftigen.

00:12:55: Und ich brauche nichts nur Risikobereitschaft!

00:12:56: Ich brauche auch die Menschen, die ein sehr starkes Risikobedürfnis haben weil sie mir halt spiegeln können was potenziell noch da an negativen Effekten lauern kann.

00:13:11: Aber wir müssen daran arbeiten, diese Aspekte die für uns wichtig sind um dieses Vertrauen zu stärken ins Bewusstsein zu heben weil im Moment reden alle immer nur über die KI und über was alles passieren kann mit der KI und in dieser ganzen Geschwindigkeit und man ist ganz schnell in diesem Negativ.

00:13:32: Wohl wissen, dass jeder von uns die täglich nutzt.

00:13:35: Da reden wir auch drüber, dass sie sagen ist ja schön, dass das alles negativer Aspekt hat aber jeder von den Nutzen, genauso wie WhatsApp.

00:13:43: Also wir reden über Datenschutz und jeder nutzt WhatsApp.

00:13:48: Das sind so Dinge wo wir halt immer wieder uns bewusst machen sollten, die werden benutzt.

00:13:55: Die werden eingesetzt diese Technologien und diese Innovationen oder auch manchmal nur diese Tools.

00:14:03: Und wenn uns einmal klar ist, dass die eingesetzt werden.

00:14:06: Dann wird auch relativ schnell klar das ist wichtig jetzt was wir uns damit beschäftigen und dass wir uns Gedanken darum machen müssen okay?

00:14:11: Was bedeutet das für uns konkret in unserem Kontext und wie können wir dafür sorgen dass es für uns benutzbar wird?

00:14:19: deswegen glaube ich ist umso wichtiger Unternehmen, also spezielle Unternehmen auch Gedanken darüber machen wie sieht ihre KI-Strategie aus?

00:14:30: Weil eins ist ganz klar für mich und das sehe ich wirklich tagtäglich.

00:14:35: Die Unternehmen die sich nicht damit beschäftigen glauben vielleicht dass KI bei ihnen kein Thema ist aber ich leg meine Hand dafür ins Feuer.

00:14:44: jeder Mitarbeitenden in diesen Unternehmen nutzt KI Und wenn ich keine Strategie habe wie die mitarbeitenden KI nutzen dann nutzen sie sie irgendwie.

00:14:54: Jetzt kann ich mir natürlich überlegen ob Irgendwie benutzen mein Vertrauen in diese Innovation stärkt oder ob ich nicht lieber versuche, ein bisschen stückweit in die Bahn zu lenken wie sie für mich als Organisation nutzbar und relevant ist.

00:15:11: Und es gibt unterschiedliche Aspekte.

00:15:15: Du hast ja gefragt, wie gehen wir damit um?

00:15:17: Wir haben sehr früh angefangen zu sagen okay was bedeutet das denn tatsächlich?

00:15:22: Weil natürlich sind da so Sachen.

00:15:25: Welche Informationen schicken wir in solche KI-Modelle rein?

00:15:28: Wie stark dürfen wir das nutzen, wie sichern wir ab dass keine Daten da reinfließen die da nicht rein fließen sollen etc.

00:15:39: Und das waren Fragen mit denen wir uns sehr früh beschäftigt haben wo wir auch angefangen haben und erst mal nur mit ich sag mal wirklich Spielprojekten damit auseinanderzusetzen wo tatsächlich keine art relevante Daten irgendwie in so ein System reinfliesen müssen.

00:15:55: Und dabei haben wir mehrere Sachen festgestellt.

00:15:57: Zum einen ist es an ganz vielen Aspekten so, dass ich mir als Allererstes zum Beispiel die Frage stellen kann was ist denn überhaupt relevant für mich?

00:16:08: Was nicht in die KI rein soll?

00:16:09: und dann wird man feststellen das ist vielleicht gar nicht so viel weil wenn wir darüber reden Ich meine wir sind ein IT Beratungsunternehmen Wir haben Teams die entwickeln Software Und wenn wir mal gucken so durch die Bandbreite unserer Kunden, dann haben wir ganz viele Kunden.

00:16:26: Da ist der Software Code an sich gar nicht so schützenswert, weil sie gar nicht die Algorithmen haben, die wirklich den Wert enthalten sollen.

00:16:37: Es sind oftmals die Daten und wenn du so eine Situation zum Beispiel hast, dann ist es wichtig um das Schützen der Daten zu kümmern, aber das andere ist eigentlich eher sekundär.

00:16:49: Da könnte man zum Beispiel sowas nutzen.

00:16:51: Dann gibt es natürlich so Möglichkeiten wie ich nutze vielleicht nicht ein KI-Modell, was irgendwo in den USA läuft und wo ich gar nicht absichern kann, was dieses Modell alles so macht sondern wir haben angefangen mal eigene Modelle auf Servern laufen zu lassen Und auch das geht an vielen Stellen.

00:17:14: So kann man sich Luxus Civo schrittweise nähern.

00:17:18: Was für unschnell klar war, weil du gesagt hast was haben wir geändert.

00:17:23: War dass wir festgestellt haben jeder bei unserem Unternehmen muss sich damit auseinandersetzen.

00:17:26: das heißt wir haben tatsächlich auch so Off-Sites die wir regelmäßig machen dafür genutzt dass alle Mitarbeitenden bei Conceiso mit KI Software entwickeln mussten und ich meine alle also auch unsere Buchhaltung musste Software entwicken Und das geht.

00:17:43: warum machen wir das?

00:17:44: Weil wir sagen naja Wenn die Leute kein Gefühl, kein Gespür und kein Verständnis dafür haben was damit möglich ist.

00:17:53: Und wohin das geht?

00:17:55: Dann reduzieren wir A keine Sorgen um B schaffen wir auch keine Optionen für Mehrwert.

00:18:03: Das war ganz einfach der Hintergrund.

00:18:06: Ich glaube dass es bei uns nochmal noch mal disruptiver ist als vielleicht in manch anderen Branchen weil merken wir schon seit einem Dreivierteljahr, es wird die Softwarebranche komplett verändern.

00:18:24: Also die Aufgabenfelder, die Tätigkeiten von, wir bezeichnen sie gerne als Softwareingenieure werden sich verschieben und das ist jetzt schon spürbar.

00:18:40: ja und dadurch ändern sich natürlich auch Bereiche im Unternehmen also bis hin zu Manche Unternehmen, ganze Businessmodelle.

00:18:50: Ja es wird sicherlich uns alle verändern die ganze Arbeit.

00:18:53: Ich fand das total schön deine Ausführung.

00:18:56: am Ende des Tages habe ich für mich übersetzt dass du da aufgehört hast wo wir angefangen haben nämlich beim Vertrauen.

00:19:02: weil wie entsteht eigentlich Vertrauen?

00:19:05: Vertrauen entsteht doch immer dann wenn Zeit in etwas investieren.

00:19:09: Also Beziehungen entstehen ja nur, wenn ich mir Zeit nehme für die Menschen und regelmäßig mit Inzeit verbringe.

00:19:15: So entstehen Beziehung so Pflegebeziehung Und im Endeffekt dieses Beschäftigen mit der KI ist auch eine Art Beziehungsgesicht selber damit zu beschäftigen das zu verstehen.

00:19:26: Was zweitens für mich dazukommt, ist das Thema Sicherheit.

00:19:30: Also Menschen brauchen Sicherheit in unsicheren Zeiten und umso klarer ich weiß was ich zu tun habe dass da mehr vermittelt mir das eigentlich nach inner Sicherheit und nicht auch ein total spannenden Aspekt vielleicht für alle die so ein bisschen darüber abdenken wir schaffen wir es also Vertrauen Ja, beschäftigt euch damit.

00:19:49: Sicherheit schaffen in Klarheit und was machen wir denn genau mit diesen Aspekten?

00:19:54: Und der dritte Bereich den fand ich super spannend.

00:19:56: Du hast gesagt die Leute sagen schick mich nicht wieder in die Mine rein.

00:19:59: also die sind bei euch wahrscheinlich sehr open minded und lassen sich darauf ein und wollen gar nicht mehr dieser alten Strukturen und Arbeitsweisen.

00:20:08: Ich erlebe das aber oft in anderen Unternehmen wo Menschen eher sagen dann bitte lasst mich da mit im Ruhe.

00:20:15: Ich habe Angst vor neuen Sachen.

00:20:16: Was so oft der Gedanke ist, wenn man sich unsicher fühlt hat, man Angst.

00:20:20: Das ist eine ganz normale menschliche Reaktion und ich frage mich ob wir vielleicht auch noch unterstützend... Und das ist wirklich jetzt ein weiterer Gedankel diesen Glaubenssätze den man mit sich schläft.

00:20:34: Also dass man die vielleicht bearbeiten muss.

00:20:36: Weil dieser Glauben-Satz, das ist alles ganz schlimm und ich will das nicht benutzen weil es so Teufelszeug ist natürlich auch signifikant für mein Verhalten.

00:20:47: Also wenn ich das definitiv innerlich nicht will, dann werde ich nicht anfangen damit zu arbeiten.

00:20:52: Wir haben im Coachings einen ganz schönen Satz und ein Nutze, was in jeder Coaching-Session jetzt ist der Preis gegeben.

00:20:58: Der heißt nämlich Glauben ist stärker als wollen.

00:21:01: Wenn ich nämlich Überzeugungen habe diese Überzeugung werden immer mehr sich auswirken als das, was ich eigentlich will.

00:21:09: also noch?

00:21:12: Ich kann nicht abnehmen, dann kann ich dran mal versuchen und das wird trotzdem nicht passieren.

00:21:16: Weil ich glaube ja dass es nicht funktioniert.

00:21:17: Wann an das Beispiel auf KI übersetzt darfst du jetzt machen?

00:21:21: Aber die Thematik glaube ich hat auch viel damit zu tun.

00:21:24: wie denken Menschen oder würdest du gar nicht so weit gehen?

00:21:30: Doch total.

00:21:30: also jetzt sind wir genau da was am Anfang schon angekündigt war.

00:21:38: Also nicht gereizt diagnostisch.

00:21:41: Du hast gesagt, die Leute bei uns sind open-minded.

00:21:46: Das mag man glauben weil wir uns mit der Thematik beschäftigen.

00:21:50: das was ich feststelle ist Wir haben denselben Querschnitt auch in unserer Branche an Individuen wie in der Gesellschaft und damit auch dieselben Menschen mit Sorgen, Ängsten und auch... Ich würde nicht sagen Berührungsängste.

00:22:08: aber Sie stehen dem ganzen Thema durchaus skeptisch gegenüber, selbst wenn sie aus der Branche kommen.

00:22:13: Manchmal vielleicht sogar gerade weil sie aus dieser Branche kommt und das ist etwas womit wir glaube ich lernen müssen umzugehen, um es kurz zu fassen.

00:22:25: Und am Ende des Tages, du hast auch auf Wirkung und was verändert sich für Führungskräfte?

00:22:35: Aus meiner Sicht bedeutet es umso mehr, dass wir uns aus einer Führungsperspektive mit den Menschen als Individuen noch stärker auseinandersetzen müssen.

00:22:42: Weil jetzt noch ein zusätzlicher Faktor mit reinkommt der sehr individuell die Menschen betrifft und man kann sogar noch einen Schritt weitergehen werden mich vielleicht einige steinigen wenn ich solche solche Aussagen in den Raum werfe aber Wenn wir über Beziehungen reden dann kann man darüber nachdenken, ob ich nicht lernen muss wie meine Beziehung zu einem KI-Modell denn aussieht.

00:23:12: Weil tatsächlich einer der Leitzsätze, den ich sehr früh bei meinen eigenen Experimenten mit diesen KI Modellen machen musste das waren eigentlich zwei und beide gehören so ein bisschen zusammen.

00:23:24: Der erste ist die KI ist menschlicher als man denkt.

00:23:29: Ich erkläre gleich wie ich dazu gekommen bin.

00:23:31: Und der zweite ist tatsächlich wenn du eine Frage hast frag Und da kommt so ein bisschen das Beziehungsthema in Spiel.

00:23:40: Wenn man sich das jetzt mal versucht, so'n bisschen auseinanderzunehmen... Was meine ich mit einer KI?

00:23:44: ist menschlicher als wenn der KI eine Aufgabe gebe?

00:23:49: Ich bleibe allgemein bei der KI.

00:23:51: Es gibt unterschiedliche Modelle, brauchen wir nicht hohe Ausschweifen.

00:23:54: Ist eigentlich fast egal, wenn ich eins der Großen nehme kann ich irgendeines nehmen.

00:23:57: Aber wenn nicht so einem KI-Modell eine Aufgabe stellt dann wird dieses Modell versuchen die Aufgabe zu lösen.

00:24:07: und je umfangreicher die Aufgabe ist Umso eher wird mir auch dieses Kanimodell sagen, ich bin fertig.

00:24:18: Und wo dieser Satz ein bisschen entstanden ist war bei den Erkenntnissen dass das Modell noch nicht fertig war mit der Aufgabe weil es fehlten noch Aspekte und zwar Aspechte die ich vielleicht nicht so ganz explizit am Anfang formuliert hatte aber im Kopf merken schon da kommen so kleine Parallelen zu der menschlichen Zusammenarbeit.

00:24:42: Der zweite Punkt, wo das so ein bisschen für mich durchkam war, dass auf einmal Dinge da waren die ich gar nicht formuliert hatte.

00:24:51: Wo die Modelle das was sich nicht explizit formuliert habe interpretiert haben.

00:24:59: Wir merken wenn es könnte leichte Parallelen geben zu menschlichen Beziehungen und Zusammenarbeiten Und das hat tatsächlich dazu geführt, dass ich diese Art Leitser für mich immer im Kopf so etabliert habe.

00:25:17: Was auch dazu geführte, dass sich anders darüber nachgedacht habe wie arbeite ich eigentlich mit solchen KI-Modellen?

00:25:26: Am Ende des Tages kommen wir auch dahin, dass wir nicht nur Menschen führen sondern vielleicht auch Modelle führen und Natürlich werden wir das anders tun, natürlich wird es auch anders möglich sein.

00:25:40: Ich sag mal bisher die KI-Modelle sind so trainiert dass sie mir selten widersprechen außer ich sage ihnen widerspricht mir bitte jedes Mal.

00:25:50: Dadurch wird das schon eine andere Art von Führung sein.

00:25:54: aber wenn wir es wirklich mal auf einer etwas abstrakteren Metarebene ziehen dann reden wir tatsächlich über Beziehungsaufbau und auch Führungen technologischen Innovationen und das klingt natürlich schon krass.

00:26:10: Da kann ich verstehen, dass Menschen erstmal irgendwie durchatmen schlucken drüber nachdenken.

00:26:19: nur ich sag mir halt naja es ist eine Entwicklung die gerade stattfindet und wenn ich doch merke dass es in so einer Richtung geht dann versuche ich halt immer rauszufinden okay wie kann ich da.

00:26:30: wie gestaltet sich das denn?

00:26:31: Wie fühlt sich das den dann in der Realität an?

00:26:35: Ich bemess mein menschlichen Beziehung immer noch viel, viel mehr bei.

00:26:40: Also da brauchen wir nicht darüber diskutieren.

00:26:42: ich liebe es mit Menschen zu reden im Austausch zu sein Gedanken zu spinnen manchmal auch Luftschlösser zu bauen.

00:26:51: Ich habe aber auch festgestellt ich kann durchaus gut mit so einem KI-Modell aus einer Autofahrt wo ich alleine unterwegs bin in den Sprachen gehen und fühlt sich trotzdem nicht schlecht dran.

00:27:02: Und das sind so Aspekte wo ich sage naja Das ist wie bei vielen Veränderungsaspekten.

00:27:07: Man kann natürlich sagen, nee, Veränderungen bitte nicht.

00:27:10: oder man kann sagen ich möchte die Veränderung eher umarmen und schauen.

00:27:14: was für Möglichkeiten eröffnen mir diese Veränderen?

00:27:18: Ich glaube an so einem Punkt stehen wir halt auch seit ein paar Monaten Jahren in unserer Welt durch und die ich am Anfang sagte es meiner Sicht das was für mich sicher ist wird nicht mehr weggehen.

00:27:30: Wir werden nicht mehr ohne KI.

00:27:34: Wie schön du das auf den Punkt gebracht hast, hier.

00:27:38: Ich beobachte ja deine Körpersprache und meine spricht dir auch die ganze mit.

00:27:42: also wer uns jetzt nicht sehen kann ich mache zwischendurch dieser typische mimischer Bewegung für.

00:27:47: ich habe gerade eine Idee so Ja, die sind dauernd.

00:27:51: Ich kann sie gar nicht mehr alle erfassen, meine Ideen, die jetzt gerade in meinem Kopf entstanden sind und Michael hat während angesagt, also Menschen mag ich am liebsten sofort in den Körpersprache ein Mehrbewegung reingegangen.

00:28:02: das ist so echt und authentisch und so kenne ich dich du liebstmenschen Und ich fasse jetzt mal wieder zusammen weil ich das für mich besser verarbeiten kann.

00:28:11: Wir stehen eigentlich jetzt gerade in einer Ära, die besonders ist.

00:28:16: Also wir verabschieden uns von dem alten Menschsein also nur wir quasi in der Interaktion, in der Kommunikation auch in der Arbeitswelt und gehen jetzt in eine neue Era, in ein neuer Welt in der der Mensch quasi mit der KI gemeinsam sich arrangieren muss, weil sie wird ja bleiben, war mir gesagt.

00:28:39: Das bedeutet wir sind die Ersten, die auch die Regeln festlegen, die die Fade bereiten für die, die nach uns kommen und alles was wir falsch machen wird die anderen vor den Füßen fallen.

00:28:52: Und also ist es jetzt meine Übersetzung dessen.

00:28:56: Umso spannender finde ich diese Kommunikation wie du gerade so rausgestellt hast.

00:29:00: Wir kommunizieren ja miteinander schon mit Interpretation Mit Verfehlungen.

00:29:05: Es würde für mich bedeuten, als Führungskraft immer auch ein Bogen zu dem zu machen was wir eigentlich gemeinsam auf die Straße bringen ist.

00:29:13: Leger auch viel Wert auf deine Kommunikation macht dir mal ein bisschen Gedanken darüber wie du kommunizierst weil das was in deinem Kopf ist das kann weder deinen Mitarbeitner noch die KI quasi erahnen auch wenn die vielleicht beide sehr schlau sind.

00:29:26: okay deine Gedanken Rattern.

00:29:28: ich lasse dich jetzt sprechen.

00:29:30: Ne passt also es?

00:29:31: Das ist genau richtig, was du sagst.

00:29:37: Es wird immer wichtiger zu schauen wie kommuniziere ich?

00:29:44: Also ein Aspekt der uns umtreibt das tatsächlich Wie schaffe es auch Interpretations freier zu werden in meiner Kommunikation?

00:29:51: und dass tatsächlich nicht nur den Menschen gegenüber sondern auch dem Modellen weil da haben wir so ein bisschen den ersten Bogen.

00:29:59: auch schon zur Gesamtbeschleunigung Die KI sorgt dafür, dass das was ich kommuniziere in extrem hoher Geschwindigkeit real wird.

00:30:09: So können wir uns mal kurz auf einen Punkt bringen Was bedeutet Real werden?

00:30:15: Im heutigen Schritt ist es meistens irgendwie vielleicht eine Art von Software.

00:30:18: aber wenn wir nur den nächsten Schritt denken und die Videos sind ja seit mehreren Jahren im Netz Ich habe nen humanoiden Roboter mit einer KI im Kern Wenn ich kommuniziere wird der etwas tun Und das löst etwas aus.

00:30:38: Das heißt, wenn wir uns nicht damit beschäftigen wie wir kommunizieren und was unsere Kommunikation für Konsequenzen hat oder für Reaktion oder Aktion auslöst, dann wird auch dieser Roboter irgendwann das machen, was die KI vielleicht interpretiert hat.

00:30:57: Wie gesagt da kann ich verstehen, wenn Menschen gedanklich natürlich anfangenlos zu rettern, in sämtliches Szenarien.

00:31:04: Und wir sind menschlich auch oft so gestrickt dass wir gerne in die Negativ-Szenarie reingucken und weniger in die Positiv-Scenarien.

00:31:11: Ich liebe es eher in die positiven Dinge zu gucken und denke mir immer ja gut jede Medaille hat zwei Seiten und wir müssen schauen wie wir mit den negativen Aspekten umgehen.

00:31:23: Aus meiner Sicht hat die menschliche Geschichte gezeigt, dass wir das immer irgendwie hingekriegt haben.

00:31:27: Wir haben immer eine Art von Adaptionen gefunden, die uns damit umgehen lassen.

00:31:34: Selten ohne Verluste im übertragenen Sinne aber... immer in Richtung, dass wir zumindest ja noch existieren.

00:31:41: Weil ich meine, wir beide unterhalten uns gerade.

00:31:43: Das heißt ihr Leben in dieser Welt und die Welt hat sich entwickelt und sie ist nicht mehr wie vor zweitausend Jahren wo es noch Räder aus Stein gab wenn man Glück hatte und ein Esel vom Karren hatte.

00:31:55: Sondern wir bewegen uns irgendwie mit Flugzeugen Mit Raketen, mit Autos, mit Motorrädern Und zukünftig vielleicht auch ganz anders.

00:32:04: Was tatsächlich aber zu dem nächsten Punkt kommt, zukünftig ganz anders.

00:32:09: Die KI wird genau auch diese Art von Innovationen natürlich beschleunigen, weil sie einfach selbst versteckend ist.

00:32:16: Das heißt wir werden uns damit auseinandersetzen müssen dass diese Veränderung in viel viel kürzeren Zyklen und Takten passieren wird was aus meiner Sicht sämtliche Innovationen die wir so vorstellen könnten angeht.

00:32:33: Und ich merke es daran Da sind wir so ein bisschen auch bei deinem Thema.

00:32:38: Ich merke es tatsächlich, auch an der Veränderung der Sprache wie nur die Menschen in meinem Umfeld agieren.

00:32:45: und die erste Veränderungen, die wir festgestellt haben sehr schnell festgestellt habe war ja klar können wir eben bauen.

00:32:53: bis vor zwei Jahren war es so dass die Worte mal eben kurz einfach eigentlich auf einer roten Liste von Softwareentwicklern stand.

00:33:02: heute höre ich die jeden Tag.

00:33:04: Und das weil es real geworden ist Wir können mal eben kurz einfach etwas bauen.

00:33:12: Und jetzt bin ich zwar in der Softwarebranche und dann höre ich natürlich auch, da ist das noch möglich... Aus meiner Sicht hat die Vergangenheit gezeigt dass wir sich multiplizieren und es wird in ganz viele andere Branchen übergehen und wir merken es ja auch voneinander stellen.

00:33:27: also Mal eben kurz einen Social Media Post erzeugen?

00:33:30: Geht!

00:33:31: Mal eben nur einen Artikel erzeugt?

00:33:33: Gehlt!

00:33:35: generieren lassen, aus einem Stück Text geht mit synthetischen Stimmen.

00:33:40: Hören wir das noch?

00:33:41: Manchmal ja und manchmal nein.

00:33:44: Hilft uns das trotzdem?

00:33:47: I don't know!

00:33:49: Ich weiß es nicht... Es wird Menschen geben die lesen so was noch, die hören sich sowas noch an, die schauen vielleicht auch zukünftig noch Filme, die komplett KI erstellt sind.

00:34:00: Ich glaube, wir sind ein Stück weit diejenigen, die es entscheiden werden.

00:34:03: Weil wir werden die Dinge annehmen und akzeptieren oder wir werden sie ablehnen Und die Dinge, die wir mehr vermehrt hat und in großer Masse ablehnt werden weniger werden und die anderen werden mehr werden weil das ist das was uns schon immer vorhin getrieben hat.

00:34:16: Jetzt bin ich da wo ich befristet hatte schon wie ja fast auf der philosophischen

00:34:20: Genau!

00:34:20: Ich bin schon seit zehn Minuten da und dann kann mich ja was für einen... Geiler Gedanke, wenn ich das mal so sagen darf.

00:34:26: Weil die Menschheit ja schon seit zweitausend Jahren in diesem Prozess ist.

00:34:31: und ganz ehrlich Ich glaube wir haben schon so viele geschafft und ich beschäftige mich auch viel mit Spracher.

00:34:37: Und letztens habe ich hier ganz gins vieler Studien gelesen Komplett interdisziplinär von Archäologen also wirklich total spannend dass seit über zwei tausend jahren Menschen immer wieder mit diesen Veränderungen klarkommen.

00:34:53: Und da die Sprache schon immer ein entscheidendes großes Mittel war dafür, wie wir mit der Welt umgehen.

00:35:00: Es gibt ja Aufzeichnungen irgendwo in Ägypten wo sprachlich in Steinen gemeißelt ist, wie das Leben gelingt und das sind Vorschläge, damit wir heute ein gelungenes Leben übersetzen lassen.

00:35:16: Das heißt, das Verständnis des Wortes ist immer noch mega wichtig.

00:35:22: Und ich glaube tatsächlich dass wir uns langsam wieder damit beschäftigen müssen welche Würgete benutzen wir?

00:35:27: Also das begegnet mir in dauernd in allen möglichen Kontexten wenn ich höre wie Menschen miteinander reden und ich immer denke du bist dir nicht bewusst was dieses Wort gerade bei deinem Gegenüber auslösen kann also welche energie möglicherweise es reguliert oder dysreguliert.

00:35:45: ja Und ich denke, dass es vielleicht bei der KI nicht so entscheidend ist weil wir bei uns Menschen.

00:35:50: Aber ich glaube das du dann einen riesen wichtigen Punkt angesprochen hast.

00:35:54: Wir müssen lernen mit ihr umzugehen und sie integrieren mit ihr zu kommunizieren.

00:36:00: Ja und?

00:36:01: Wir müssen uns damit auseinandersetzen Welchen neuen Geschwindigkeiten dahinterstecken.

00:36:09: Denk mal selber drüber nach.

00:36:11: Du wirst garantiert eine Situation haben, an die du dich erinnern kannst, wo du gesagt einen Satz gesagt hast.

00:36:17: Wir gehen mal da rechts.

00:36:18: Warte!

00:36:22: Und das ist genau die Form von Sprache, die wir benutzen wenn wir sagen ah ich habe gerade was gesagt aber eigentlich... ...ist das noch nicht die richtige Richtung?

00:36:31: Ich muss nochmal kurz drüber nachdenken.

00:36:33: Ich brauche gerade Zeit um zu überlegen wie ich dir jetzt eigentlich das sage, was ich dir sagen will.

00:36:42: bei einer Navigation oder ich möchte den Weg beschreiben, ist das vielleicht noch relativ einfach?

00:36:46: Weil vielleicht denke ich nur darüber nach ob es einen kürzeren Weg gibt.

00:36:51: Aber was ist wenn bevor Ich Warte sage die Person der ich das sage schon losgelaufen und das meine ich mit dieser Geschwindigkeit die passiert.

00:37:01: Wir werden eine viel viel höhere Geschwindigkeitserfahren in der Dinge schon umgesetzt werden Bevor wir vielleicht zu Ende gesprochen geschweige Denken zur ende gedacht haben.

00:37:12: Und das ist eine Veränderung.

00:37:14: Wir gewinnen Möglichkeiten, dass wir so schnell Dinge umsetzen können?

00:37:21: Wir gewinnern aber auch und das finde ich noch viel spannender, wir gewinnen Zeit anders und intensiver über gewisse Sachen nachzudenken bevor wir sie schnell umsetzen lassen.

00:37:33: Das müssen wir aber bewusst tun weil wenn wir es nicht bewusst tun dann wird das falsche schnell umgesetzt und das auch noch zwanzigtausendmal In der Softwarebranche und wir haben da gerade wirklich einige Diskussionen bei den Teams, die das schon sehr intensiv in dieser Art und Weise arbeiten.

00:37:50: Also KI gibt es das Softwareentwickeln.

00:37:53: Dass wir verstärkt darüber reden.

00:37:55: ja wir wissen dass ihr diese Funktionen bauen könnt.

00:37:58: Die braucht aber keiner!

00:38:02: Oder macht das jetzt noch nicht?

00:38:03: Lass uns erst mal schauen, ob wir die wirklich benötigen.

00:38:07: Ich beschreibe das manchmal als das Word Phänomen weil Microsoft Word hat, glaube ich, achtzig Prozent Funktionen, die kaum jemand jemals benutzt.

00:38:17: Die könnte man wirklich weglassen.

00:38:19: Ich glaub irgendwann hat Microsoft mal den Schwenk gemacht und hat ganz viele Sachen auch rausgeschmissen aber es sind immer noch zu viele drin.

00:38:23: Weil ich glaube nicht dass irgendwer sich ziemlich nicht dazu nicht benutze diese Tools seit über dreißig Jahren dass ich sämtliche Funktionen dieses Programms jemals genutzt habe.

00:38:35: Und jetzt geht es auf einmal, das wir diese ganzen Möglichkeiten einbauen.

00:38:39: und was ist der erste menschlichen Impuls?

00:38:41: Ich kann's!

00:38:45: Die Geschwindigkeit führt dazu, dass wir meine Meinung, mein Gefühl manchmal uns wieder bewusst machen müssen, dass wenn wir langsam gehen, wir schneller vorankommen.

00:38:59: Jetzt mag man auch verschiedene andere Aspekte wie Entschleunigung und ähnliches beziehen So weit will ich es gar nicht fassen, aber wenn wir an irgendeiner Stelle die Möglichkeit haben schnell zu sein heißt das nicht dass wir überall auch schnell sein müssen.

00:39:13: Wir müssen sinnvoll nutzen, aber wir müssen uns genauso damit auseinandersetzen was ist die richtige Geschwindigkeit in der wir das brauchen?

00:39:22: Super cool also.

00:39:23: ich finde das jetzt gerade so schön praxisnah und ich mag das ganz gerne wenn wir hier unseren Zuhörerinnen ein paar Packs an die Hand geben, irgendwas handfestes was sie für sich mal umsetzen können.

00:39:36: Und Michael Ich und Dennis also wir haben seit ein paar Jahren da auch im Handfest Programm das wir mit ganz vielen Unternehmen durchführen wo es halt eben um die Themen der Komplexität der Sprache und und und um Umgang mit Menschen nicht mit der KI an sich.

00:39:51: Das machen die dann adaptiv für sich.

00:39:53: wenn du jetzt zum Beispiel sagen würdest ist ein Unternehmen die beschäftigen sich mit dem Thema?

00:39:58: Was wären das für Punkte wo du sagst, bitte guck da genau hin.

00:40:02: Das sind so meine Big Fives, die ich euch mitgebe, die wichtig sind.

00:40:15: Also aus meiner Sicht das Thema KI-Strategie wie wollen wir in unserer Organisation damit umgehen ist tatsächlich glaube ich der erste Punkt also dass... Ich bin eigentlich kein Freund von diesem Begriff Strategie weil er so oft benutzt wird und sehr inflationär.

00:40:32: aber es ist wichtig einmal sich Gedanken zu machen.

00:40:35: Was bedeutet KI für unser Unternehmen, für unsere Organisation in unserem Kontext und wie wollen wir damit eigentlich grundsätzlich umgehen?

00:40:44: Am besten vom Mindset her von der Haltung her nicht verbietend sondern mit Möglichkeiten eröffnet.

00:40:55: Und das nächste Schritt hat dann schon genau mit dem Thema zu tun.

00:41:01: mir Gedanken darüber zu machen, wie gehe ich genau mit diesen Aspekten in die Kommunikation.

00:41:06: Warum ist das für unser Unternehmen wichtig?

00:41:08: Wie schaffe ich es, die Mitarbeitenden meiner Organisationen mit auf diese Reise zu nehmen und ihnen nicht die Möglichkeiten zu entziehen sondern ihnen klarzumachen, in welchem Kontext, mit welchen Rahmenbedingungen KI wirklich unterstützt uns?

00:41:29: Weil letztendlich haben wir immer Werkzeuge entwickelt, um eine Unterstützung zu erfahren.

00:41:35: Und am Ende des Tages sind die KI-Modelle genau das.

00:41:38: Also ich selber sage ja auch sie ist menschlicher als man denkt und wir mögen sie so wahrnehmen.

00:41:42: aber es ist ein Werkzeug was uns helfen soll.

00:41:46: Das muss sich glaube ich allen also muss es auch so ein schönes Wort aber sollte ich zumindest möglichst vielen meiner Mitarbeitenden bewusst machen können, wie können wir damit umgehen?

00:42:02: So dass wir weniger Sorgen und weniger Ängste haben in der Benutzung eines solchen Werkzeugs.

00:42:09: Weil dann kann es tatsächlich einfach eine enorme Effizienzsteigerung für uns drin.

00:42:25: Ich glaube das ist das Schwierigste!

00:42:34: Seid euch bewusst, dass da Zeit braucht und geht Mitarbeitenden die Zeit in ihrer Geschwindigkeit, sich damit zu beschäftigen.

00:42:43: Entlass sie nicht aus der Verantwortung, sich mit dem Thema zu beschäftigend aber gebt ihnen die Zeit, die sie brauchen weil Menschen sind unterschiedlich jeder für sich.

00:42:53: Ich weiß wir beide stürzen uns auf solche Themen.

00:42:56: Wir hören das und stürzeln uns drauf und sehen die Optionen und die Möglichkeiten.

00:43:01: andere Menschen sehen andere Dinge Und sie brauchen eine andere Geschwindigkeit, in der Sie das adaptieren können.

00:43:10: Deswegen habe ich gesagt, entlass sie nicht aus der Verantwortung weil ich glaube es muss sich und sollte sich wirklich jeder damit beschäftigen aber es gibt genug Optionen und Möglichkeiten damit umzugehen egal wie ich selber als Persönlichkeit gestrickt bin.

00:43:27: Es wird sich hauptsächlich in der Zeit in der Dauer abspielen bis ich eine andere Art von Und da sind wir bei dem Thema.

00:43:35: Ich muss uns so sagen, Vertrauen und Beziehungen aufgebaut habe zu einer Innovation.

00:43:40: Eine vierte.

00:43:42: Bequält es sich?

00:43:43: Für mich ist Ihre Vertrauen in Beziehung die Nummer vier schon ganz gut verschrieben.

00:43:48: Ja wahrscheinlich.

00:43:49: Wahrscheinlich ist das.

00:43:56: Es ist tatsächlich der Punkt dass wir... Na ja wie soll ich sagen wenn ich meine Analogie, die ich oft habe wenn ich mal klassisch, und ich bin nun mal schon ein paar Tage älter.

00:44:11: Ich kenne die Zeit wo man nur telefonieren konnte mit WL-Scheibe Und dann habe ich durch ein technologisches Gerät eine Stimme gehört.

00:44:22: Und ich habe trotzdem – auch damals gab es Menschen die Fernbeziehungen aufgebaut haben, die sich Monate jahrelang nur per Audio ausgetauscht haben, haben Beziehung aufgebaut sind miteinander klargekommen, haben sich besser verstanden.

00:44:37: Ein Stück weit fühlt es sich für mich so an, wenn ich zum Beispiel mit der Sprachsteuerung auch mit einem KI-Modell enttagiere.

00:44:44: Natürlich ist das anders!

00:44:46: Ist das zu vorkommender immer höflich, immer freundlich, je nachdem wie so ein Modell dann auch trainiert wurde oder ich es noch mal im Rahmen angepasst habe aber... Na ja, warum muss es denn negativ sein wenn ich eine KI ein bisschen menschlicher betrachte und versuche die Aspekte, die zwischen uns Menschen funktionieren.

00:45:09: Und die ich durchaus schon in Spiegeln und den Reflexionen wahrgenommen habe, die auch in den Modellen passieren?

00:45:15: Warum soll ich nicht dieselben Methodiken dort anwenden kann oder versuchen sie anzuwählen?

00:45:21: Da muss ich jetzt nicht das Verhalten der KI bewerten.

00:45:27: Nicht zinkt!

00:45:28: Oder... irgendwie versuchen jetzt die Ziele zu setzen, wie ich das vielleicht bei einer Entwicklung von Menschen durchaus machen würde.

00:45:41: Aber ein Stück weit ist es ja trotzdem so dass wir versuchen auch das zu optimieren.

00:45:46: und wenn ich das mal sehe in unserem Alltag dann ist da schon so, dass wir da versuchen gewisse Ziele erreichen mit Ja, das Modell soll schneller das Richtige produzieren als es das vielleicht beim letzten Mal gemacht hat.

00:45:57: oder Wir haben irgendwie festgestellt, dass ein bestimmter Rahmen besser funktioniert.

00:46:02: Wenn man andere Leitplanken setzt dann optimieren wir das ja genauso.

00:46:07: also deswegen denke ich ist wirklich der Punkt darüber nachzudenken was funktioniert eigentlich mit Menschen gut und warum hilft mir das auch im Umgang mit solchen disruptiven Innovationen die Dinge Ja, anders machen und schneller.

00:46:29: Und vielleicht auch manchmal besorgniserregender um das zu nutzen, um besser damit umgehen zu können.

00:46:40: Jetzt hast du garanziert mit Nummer fünf oder?

00:46:43: Nein,

00:46:43: nein nicht.

00:46:43: wenn er vertrauen ist ja das eine nur und Beziehung des anderen und beides ist so unerschöpflich.

00:46:50: da könnte man sich jetzt noch ein Wochen lang zu unterhalten.

00:46:53: ich hätte letzte Woche noch... Jetzt

00:46:54: hätte ich aber einen fünften Ease!

00:46:56: Bitte dann!

00:46:59: Weil tatsächlich, während ich gerade drüber geredet habe ist es mir so durch den Kopf geschlossen.

00:47:05: Dieser eine Begriff der glaube ich natürlich hilft und wo wir wissen... zumindest wir beide wissen dass man auch gut daran arbeiten kann.

00:47:13: Es hilft natürlich wenn ich an meiner eigenen Resilienz arbeite.

00:47:17: das heißt je resilienter ich in meiner Persönlichkeit werde umso einfacher fällt es mir auch mit solchen disruptiven Entwicklungen umzugehen Und dadurch werde ich mich selber natürlich auch immer besser regulieren.

00:47:33: Das ist tatsächlich vielleicht der fünfte Tipp zu schauen, was tue ich heute schon dafür um meine eigene Resilienz zu schulen?

00:47:43: Zu verbessern oder zu steigern und das könnte ich vielleicht noch dafür tun.

00:47:47: Das ist mega, das ist ein total schöner wichtiger Punkt.

00:47:50: Ich würde dann jetzt noch einen draufsetzen und dann müssen wir aufhören zu reden weil wir die Leute heute so lange dran halten.

00:47:58: ich würd nochmal dieser Selbsterkenntnis direkt mit drangnüpfen, ne?

00:48:02: Weil ich kann ja resilienter werden wenn ich weiß was mich triggert Wenn ich weiß wann ich wie mein Nervensystem aus der Bahn werfe.

00:48:10: Und ich glaube dass es auch etwas was viele von uns nach Herausforderung ist.

00:48:14: sich mitselben sich selbst so intensiv zu beschäftigen ist ja noch nicht bestandteil des normalen Unterrichts in der Schule.

00:48:21: Und ich glaube, das ist vielleicht auch ein wichtiger Punkt, dass ich gerade angesetzt habe als du den fünften Blitzer hattest.

00:48:27: Ich hatte letzte Woche einen Seminar zum Thema Vertrauen geführten ganzen Tag und das war so augenöffnend für alle – auch für mich – wie unterschiedlich Vertrauen für Menschen entsteht was sie denn für sich brauchen um Vertrauen zu entwickeln Und das war wirklich großartig.

00:48:45: Ich glaube, darüber könnte man sich auch noch mal eine ganze Stunde unterhalten, weil es so ein wichtiger Aspekt ist und den dann zu übersetzen auf das Thema KI.

00:48:53: Das ist auch eine ganz schöne Gedankenbücher, glaube ich die man da bauen könnte.

00:48:57: Nicht der Danke!

00:48:59: Es war wieder geil wie immer für mich total spannend und ich konnte jetzt noch wieder Stunden lang mit dir reden und vielleicht hast du Lust nochmal wiederzukommen?

00:49:08: Ich würde mich sehr darüber freuen Und alle, die uns zuhören, schreibt uns gerne mal rein.

00:49:14: Was eure Gedanken zum Thema KI-Mensch?

00:49:18: Neue Ära des Mensch und KI-Sciences und alles was ich so durch den Kopf geht freuen wir uns sehr darüber.

00:49:24: Wir werden euch auch einen Link hier drunter noch packen von unserem gemeinsamen Programm, das wir anbieten.

00:49:30: Der geht es wirklich um ganz viele Punkte, die Menschen genau dieser fünf Punkte am Ende des Tages fast reinführen Zumindest

00:49:40: begleiten und unterstützen.

00:49:42: Genau, vielleicht habt ihr Lust mit uns auch daran zu arbeiten?

00:49:45: Ansonsten freue ich mich nächste Woche wieder auf.

00:49:48: Jeder Stimme zählt!

00:49:50: Wünsche euch ein wunderschönes Wochenende, lieber Micha noch mal ganz, ganz großes Dankeschön, dass du dir die Zeit genommen

00:49:55: hast.

00:49:56: Sehr gerne, danke auch.

00:49:58: Das war Jede Stimme Zählt der Podcast rund um emotionale Intelligenz und Wirkung.

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